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Erschütterungs­prognose

Vorhersehen statt Nachbessern

Die Erzeugung und Ausbreitung von Schwingungen in festen Körpern sowie im Untergrund und die Einleitung in Baustrukturen ist ein sehr komplexer Vorgang. In vielen Fällen haben sich semi-empirische Modelle bewährt, bei denen aus Messungen ermittelte Übertragungseigenschaften mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten kombiniert werden und so mit vertretbarem Aufwand zu brauchbaren Prognosegenauigkeiten führen.

Wir erstellen Erschütterungsprognosen u. a. in Anlehnung an die Normenreihe DIN 4150, damit bereits im Planungsstadium Aussagen bezüglich der Beeinträchtigung von Bausubstanzen oder der Belästigungswirkung auf die Nachbarschaft getroffen werden können. So können rechtzeitig geeignete Schutzmaßnahmen zur Minderung der Erschütterungen vorgesehen werden.

Erfahren Sie mehr zu den Themen:

Erschütterungs­messung Schwingungs­schutz und Fundament­auslegung

Sie benötigen Unterstützung bei der Prognose von Schwingungen? Wir beraten Sie gerne!

Dipl.-Ing. Patrick Waning

Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Patrick Waning

IBW – E-Mail:

IBW – Telefon:
+49 2541 92 81-900

Wir unterstützen Sie u. a. in den folgenden Bereichen:

  • Erschütterungsausbreitung auf Basis von Prognoseberechnungen gemäß der DIN 4150 schon in der Planungsphase
  • Bestimmung der Erschütterungseinwirkung bei Einzelereignissen sowie bei Anregungen aus dem Baubetrieb, Verkehr oder Maschinenbetrieb
  • Überprüfung der Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken bei dynamischen Einwirkungen gemäß VDI 2038 Blatt 2 (Prognose, Messung, Beurteilung und Minderung)
  • Beurteilung der prognostizierten Erschütterungseinwirkung auf Menschen und Gebäude
  • Ermittlung, Beurteilung und Minderung des durch Erschütterungen erzeugten sekundären Luftschalls in Räumen (tieffrequente Geräusche gemäß DIN 45680)
  • Ausarbeitung von geeigneten Schutzmaßnahmen bei unzulässig hohen Erschütterungseinwirkungen
Erschütterungsprognose

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Referenzprojekte

Erschütterungsuntersuchungen für den Neubau eines Forschungsgebäudes – Prognose, Messung, Beurteilung und Minderung

Ein geplanter Forschungsneubau mit Laboren für hochsensible Mikroskope und Geräte sollte baulich so geplant werden, dass die Schwingungsgrenzwerte für die Anlagen eingehalten werden. Messungen sollen klären, ob externe Erschütterungen die Anlagen beeinflussen. Die Erschütterungsübertragung und -ausbreitung mussten zudem im Rahmen einer Erschütterungsprognose bestimmt und Minderungsmaßnahmen ausgearbeitet werden.

Download Referenzprojekt (PDF)